C-Falter

Der C-Falter (Polygonia c-album; Syn.: Nymphalis c-album) ist ein Schmetterling (Tagfalter) aus der Familie der Edelfalter (Nymphalidae).
Sie leben oft an Waldwegen und -rändern. Sie sind deutlich an mesophile bis hygrophile Wälder und Gebüsche gebunden. Besonders bevorzugt werden auch südexponierte Salweiden-, Hasel- und Ulmengebüsche. In Gärten benutzen die Falter gern Beerensträucher wie Stachel- und Johannisbeere und nektarreiche Gartenblumen wie den Sommerflieder als Nektarpflanzen. Im Hochsommer saugen die Falter auch gern an Fallobst. Im Frühjahr kann man die Falter an blühenden Weidenkätzchen beobachten. Sie sind fast überall recht häufig.

09.04.2008

Quelle : wikipedia

Feuriger Perlmutterfalter

Der Feurige Perlmutterfalter (Argynnis adippe) ist ein Schmetterling (Tagfalter) aus der Familie der Edelfalter (Nymphalidae). Er wird in der deutschsprachigen Literatur auch als Adippe-Perlmutterfalter, Feuriger Perlmutt(sic)falter, Feuriger Waldhügelland-Perlmutterfalter, Märzveilchenfalter, Märzveilchen-Perlmutterfalter und Hundsveilchen-Perlmutterfalter bezeichnet.
Die Tiere kommen von Nordwestafrika über nahezu ganz Europa über das gemäßigte Asien, östlich bis nach Japan vor. Man findet sie in trockenen, grasigen und bebuschten Gebieten und an Rändern und Lichtungen lockerer Wälder.Die Raupen ernähren sich von Veilchen (Viola).

09.04.2008

Quelle : Wikipedia

Landkärtchen

Das Landkärtchen (Araschnia levana) oder der Landkärtchenfalter ist ein Schmetterling (Tagfalter) aus der Familie der Edelfalter (Nymphalidae). Die Art bildet zwei Generationen im Jahr aus, deren Falter sich stark unterscheiden. Dieser Saisondimorphismus wird hier durch die Tageslänge während der Raupenentwicklung gesteuert. In den letzten Jahrzehnten hat der Falter sein Verbreitungsgebiet in Europa sowohl nach Norden als auch nach Süden erweitert. Das Landkärtchen wurde zum Schmetterling des Jahres 2007 gewählt.

09.04.2008

Quelle : Wikipedia

Kleespanner

Gitterspanner (Chiasmia clathrata), auch Kleekräuterrasen-Gitterstriemenspanner oder Kleespanner

Die Art fliegt, obwohl sie zu den Nachtfaltern gehört, auch am Tag.Die Art ist im offenen Grasland weit verbreitet.Er ist im Tiefland bis in die höheren Lagen der Mittelgebirge anzutreffen.Die Raupen leben an verschiedenen Kleearten und an Luzerne. Die Falter besuchen Blüten.

09.04.2008

Quelle : Wikipedia

Schwalbenschwanz

Der größte und einer der auffälligsten Schmetterlinge des deutschen Sprachraums hat eine Spannweite von 50 bis 75 Millimetern.

01.02.2008

Quelle : Wikipedia

Admiral

Vanessa atalanta

Häufig kann man den Admiral auf Schmetterlingsflieder (Buddleja davidii) oder Wasserdost beobachten, im Herbst saugen sie auch gerne auf am Boden aufgeplatztem Fallobst und an Efeublüten. Mitteleuropäische Populationen fliegen im Norden bis Südskandinavien und im Herbst wieder in ihre Überwinterungsgebiete zurück. Diese liegen hier vor allem in Südwestdeutschland und in Ostfrankreich.

30.06.2007

Quelle : Wikipedia

Hausmutter

Noctua pronuba

Die Art ist weit verbreitet und bewohnt alle Lebensräume. In der Nacht dringt die häufig in Häusern ein, um tagsüber darin zu ruhen. Deshalb bekam sie auch den Namen Hausmutter.
Die Flügelspannweite beträgt zwischen fünf und sechs Zentimeter.
Die Raupe der Hausmutter, die sich in einer Erdhöhle verpuppt, ernährt sich von vielen niedrigen Pflanzenarten, wie Gräsern.

30.06.2007

Quelle : Wikipedia

Taubenschwänzchen

Macroglossum stellatarum

Wegen seines Flugverhaltens, das dem eines Kolibris ähnelt, wird er auch Kolibrischwärmer genannt. Diesen hier, hab ich auf dem Feuerwehrfest am Strassenrand gefunden. Deshalb fehlt ihm auch der Hinterleib, die Gliedmassen und Fühler.

04.11.2006

Quelle : Wikipedia

Schwarzkolbiger Braun-Dickkopffalter

Thymelicus lineola

Man trifft ihn von Mitte Juni bis August auf offenen Grasflächen, an Weg- und Waldrändern, an Waldwegen und auf Wald- und Heidewiesen an. Der Schwarzkolbige Braundickkopffalter bevorzugt trockene Gebiete und kommt überall in Mitteleuropa vor.

23.07.2006

Quelle : Wikipedia

Braunkolbige Braun-Dickkopffalter

Thymelicus sylvestris

Blütenreiche Waldlichtungen und Gebüsche mit hohen Gräsern zählen zum Lebensraum des Braunkolbigen Braun-Dickkopffalters, ebenso Waldränder, Wegränder, Böschungen, Säume von Trockenrasen, Bahndämme.
Thymelicus sylvestris ist ist in Europa und Nordafrika weit verbreitet.

23.07.2006

Quelle : Wikipedia

Kleines Wiesenvögelchen

Coenonympha pamphilus

Lebt an grasugen Stellen mit sehr verschiedenen Ausprägungen.Die Falter fliegen in mehreren Generationen von Februar bis November.Die Art ist in fast ganz Europa verbreitet.

23.07.2006

Quelle : Wikipedia

Distelfalter

Vanessa cardui

Das Heimatgebiet liegt in den subtropischen Steppengebieten. Bei günstigen Jahreszeiten kommt es dort zu einer großen Vermehrung. Wenn ungünstige Jahreszeiten anbrechen, wandert der Falter ab und kann dabei weite Strecken zurücklegen, indem er sich durch die Windrichtung steuern lässt.
Dort pflanzt er sich in der Regel in zwei Generationen fort. Seine Nachkommenschaft lebt in Gärten, bei Feldern und im offenen Gelände. Bei Temperaturabnahme versucht der Falter wieder zurückzuwandern.

Foto vom 15.07.2006

23.07.2006

Quelle : Wikipedia

Gammaeule

Der Falter ist nicht auf spezielle Lebensräume spezialisiert und kann überall vorkommen. Lediglich geschlossene Waldgebiete werden gemieden bzw. überflogen.

15.07.2006

Quelle : Wikipedia

Weissbindiges Wiesenvoegelchen

Coenonympha arcania

Kleiner Falter, den man eher einzeln antrifft. Der Falter fliegt besonders gerne um Büsche. Er frißt bevorzugt Gräser.

15.06.2006

Quelle : Portal für Schmetterlinge und Raupen

Kleiner Kohlweißling

Pieris rapae

Der Kleine Kohlweißling ist verbreitet im gesamten Europa und in Nordafrika. Er ist selten auf Fuerteventura und wurde nur ein einziges Mal auf Lanzarote nachgewiesen. In Nordamerika und Australien wurde er eingeschleppt.
Er tritt inzwischen nahezu weltweit auf, weil die Insekten zusammen mit dem Gemüse verschleppt wurden. Die Raupen sind ein bedeutender Schädling in der Landwirtschaft und im Gemüseanbau. Der Hauptschaden im Kohlanbau durch den Fraß der Raupen tritt meist ab dem Monat Juni auf. Da sich die Larven im weiteren Verlauf auch in die Köpfe der Kohlpflanzen einfressen, kann der Schaden sehr hoch sein. Bekämpfungsmaßnahmen sind daher immer vor diesem Zeitpunkt durchzuführen

06.06.2006

Quelle : Wikipedia

Waldbrettspiel

Pararge aegeria

oder auch Laubfalter ist ein Schmetterling (Tagfalter) aus der Familie der Augenfalter. Er hat eine Spannweite von 32 bis 45 mm.Der Falter fliegt von April bis September in mehreren Generationen.P. aegeria kommt vor in Auenwäldern, Laubmischwäldern und Trockenwäldern, seltener in Nadelwäldern. Dabei werden lichte, warme laubholzreiche Wälder bevorzugt.Pararge aegeria kommt in ganz Mitteleuropa und Nordafrika bis zu einer Höhe von 1.200 m vor.

07.05.2006

Quelle : Wikipedia

Rapsweißling

Der Rapsweißling ist ein mittelgroßer Falter, der zu den häufigsten Tagfalterarten zählt. Das Haupterkennungsmerkmal sind die grünlich beschuppten Adern auf den Hinterflügelunterseiten.

06.05.2006

Quelle : Wikipedia

Panther-Spanner

Pseudopanthera macularia

Kleiner Falter, den man zur Hauptflugzeit durchaus in größerer Stückzahl antreffen kann. In lichten Wäldern und gebüschreichen Landschaften vorkommend. Die Falter fliegen in warmen Gegenden ab Mitte April, sonst ab Anfang Mai. Die Flugzeit beträgt etwa 2 Monate.

01.04.2006

Tagpfauenauge

Inachis io

ist ein weit verbreiteter Falter.Er lebt in Brennesselhecken an feuchten Standorten, an Straßen und Wassergräben wie acuh in Gärten und Parks. Die Raupen fressen die Große Brennessel und Hopfen. Die Falter saugen gern am Sommerflieder (Buddleila).

31.03.2006

Kleiner Fuchs

Aglais urticae

lebt in Brennesselhecken, an Wegrändern und Bahndämmen oder in Kransberg. Legt seine Eier an den Trieben der Großen Brennessel, an Pflanzenstengel und auch an Zäunen. Die Nahrung besteht aus Brennesseln und seltenem Hopfen. Scheinbar aber auch noch von anderem, denn hier in Kransberg habe ich diese Nahrung nicht vorgefunden. Besonders an diesen Faltern, ist der bis zu 100km weite Transport durch Luftströmungen.

31.03.2006