 Frühe AdonislibellePyrrhosoma nymphula
Die Frühe Adonislibelle oder auch Frühe Adonisjungfer (Pyrrhosoma nymphula) ist eine Kleinlibellenart, deren deutscher Name zum einen auf ihr zeitiges Erscheinen und ihre rot-schwarze Färbung zurückgeht, die der von rotblühenden Adonisröschen ähnelt. Neben der Scharlachlibelle (Ceriagrion tenellum) ist die Frühe Adonislibelle die einzige rotgefärbte Kleinlibellenart in Deutschland.
Trotz auffälliger Färbung und häufigem Vorkommen wird diese Libellenart gelegentlich übersehen, da sie sich gern in der Vegetation verborgen hält. 06.05.2007
Quelle : Wikipedia |
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 Gelbbindige SchnakeNephrotoma crocata
Ernährung:
Pflanzenstengel, Wurzeln.
Verbreitung:
Europa, Nordafrika.
02.07.2006
Quelle : Insektenbox |
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 Dänische EintagsfliegeEphermera danica
Die Eintagsfliegen leben tatsächlich nur wenige Tage, da sie einen verkümmerten Darm haben. Sie gelten als Indikator für Wasserqualität der Stufe I-II (hoch). 19.06.2006 |
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 TotenfliegeCynomyia mortuorum
Die Totenfliege gehört zur Familie Calliphoridae (Schmeißfliegen), eine der häufigsten und größten Arten
Die Schmeißfliegen sind vor allem an Blüten, meistens an Blütendolden, zu finden. Dabei können sie in beinahe allen Biotopen vorkommen. Sie ernähren sich von Nektar und Pollen und auch von Honigtau, wobei die Geschmacksorgane wie bei vielen Fliegen an den Fußgliedern zu finden sind. Zur Aufnahme von Säften suchen die Fliegen häufig zerfallene organische Stoffe auf und fliegen entsprechend auch nach Aas riechende Blüten (etwa den Aronstab) oder Pilze (wie die Stinkmorchel (Phallus impudicus)) an. Die Stoffwechselprodukte der Schmeißfliegenlarven sind für den menschlichen Organismus nicht gesund und von ihnen einmal befallenes Fleisch ist nicht mehr für den menschlichen Verzehr geeignet. Bei ihren Besuchen auf den Lebensmitteln übertragen sie auch Mikroorganismen, die Eiweiß, Kohlehydrate und Fette zersetzen. Diese Vektorleistung macht sie für den Menschen zu gefährlichen Schädlingen an Fleisch, Fisch und Milchprodukten. 16.06.2006
Quelle : Wikipedia |
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 BergblattwespeMacrophya montana
In ganz Deutschland eine der kommunsten Blattwespen - eigentlich im Sommer überall wo Brombeeren wachen zu finden. Die Imago turnt gerne auf Doldenblüten umher. 16.06.2006
Quelle : www.entomologie.de |
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 Schwarze SchlupfwespePimpla instigator
Die befruchteten Weibchen laufen umher und suchen Schmetterlingspuppen. Finden sie eine kleine Puppe, stechen sie sie an und legen ein unbefruchtetes Ei darin ab, aus dem sich dann das kleinere Männchen entwickelt. Finden sie eine große Puppe, legen sie darin ein befruchtetes Ei ab, aus dem sich dann das größere Weibchen entwickelt. Die Larve ernährt sich zunächst nur von der Bluflüssigkeit der Puppe.
Die Wespen ernähren sich von Nektar, die Weibchen aber auch vom Blut der Schmetterlingspuppen, die sie angestochen haben. 16.06.2006
Quelle : Insektenbox |
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 Hain-SchwebfliegeEpisyrphus balteatus
Die Larven der Hainschwebfliegen sind zoophag, sie ernähren sich u. a. von bestimmten Blattläusen und anderen kleinen Lebewesen. Im erwachsenen Stadium (Imago), der eigentlichen Schwebfliege, ernähren sie sich von Nektar und Pollen von Blütenpflanzen und sind Bestäuber. Sie besitzen zudem eine Vorliebe für gelbe Blüten.
Sie bildet das Aussehen einer Wespe nach (Wespenmimikry). 16.06.2006
Quelle : Wikipedia |
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 Raubfliege - Dasypogon melanopterusDasypogon melanopterus
Die Wolfsfliegen oder Steifbärte der Gattung Dasypogon erbeuten fast ausschließlich Honigbienen, Hummeln und andere Stechimmen und erhielten deshalb den englischen Beinamen \"bee-catcher\". Einige Arten erbeuten auch Spinnen. Die Beute ist oft größer als der Jäger. Grundsätzlich ähnelt das Jagdverhalten sehr dem der Libellen.
Raubfliegen besiedeln vor allem offene Lichtungen und Flächen und jagen vornehmlich bei höheren Temperaturen. Nach verschiedenen Untersuchungen sind die optimalen Temperaturen für die meisten Arten höher als 20 Grad Celsius, mit zunehmender Kälte werden sie inaktiver. Als Augenjäger bevorzugen sie gut beleuchtete und wenig strukturierte Jagdgebiete, wobei sie häufig Baumstämme oder andere höher gelegene Abflugpunkte wählen. 16.06.2006
Quelle : Wikipedia |
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 HornisseVespa crabro
Die Hornisse ist die größte in Mitteleuropa lebende soziale Faltenwespe. Die Körpergröße der Königin beträgt bis zu 35 Millimeter, die der Arbeiterinnen 18 bis 25 Millimeter und die der Drohne 21 bis 28 Millimeter. Sie bildet einjährige Staaten. Ihr Flug erinnert eher an den eines großen Käfers als an den einer Wespe.
Allein die begatteten jungen Königinnen überwintern. Der Rest des Volkes stirbt spätestens beim ersten Nachtfrost. Das alte Nest wird im nächsten Jahr nicht wieder besiedelt.
Das Gift ist vergleichbar mit dem von Bienen und anderer Wespen, allerdings nicht identisch - es weist sogar eine geringere Toxizität auf. Der Hornissenstich wird jedoch etwas schmerzhafter als der einer kleineren Wespe empfunden. Gründe hierfür liegen im sehr hohen Anteil des Neurotransmitters Acetylcholin, einer als brennend empfundenen Substanz im Hornissengift. Zudem verursacht der größere Stachel-Durchmesser und die Länge des Stachels, der in tiefere, empfindlichere Hautschichten eindringen kann, ein höheres Schmerzempfinden.
Ein Hornissenstich ist im Allgemeinen nicht tödlich; als mögliche Ausnahme müssen nur wie bei jedem Insektenstich oder -biss Allergiker genannt werden. 16.06.2006
Quelle : Wikipedia |
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 SchnepfenfliegeRhagio vitripennis
16.06.2006 |
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 TrauerschweberHemipenthes morio
Meist entwickeln sich die Larven in den Larven von Raupenfliegen, die ihrerseits in verschiedenen Raupen parasitieren. Sie kommen meist an Waldrändern vor und leben parasitisch. 16.06.2006
Quelle : Insektenbox |
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