 Kleiner SchmalbockStrangalia melanura
Ernährung:
Larve ernährt sich von morschem Holz, Käfer von Pollen.
Verbreitung:
Europa, Asien
02.07.2006
Quelle : Insektenbox |
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 Zweifleckige ZipfelkäferMalachius bipustulatus
Die Käfer sind in Europa, Sibirien und Kleinasien weit verbreitet. Sie bewohnen vor allem Wiesen. In höheren Lagen kommen sie überhaupt nicht vor.
Die Tiere sitzen tagsüber auf Blüten und Gräsern, von denen sie die Pollen fressen. Die Männchen produzieren besondere Sekrete, durch die die Weibchen angelockt werden. Wenn das Weibchen das Sekret zu sich genommen hat, wird es paarungsbereit. Die Larven leben am Boden in altem Holz, wo sie kleine Insekten jagen. 02.07.2006
Quelle : Wikipedia |
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 Kleiner LeuchtkäferLamprohiza splendidula
Man findet das gemeine Glühwürmchen in Wiesen, Gärten und Parkanlagen im gemäßigten Europa bis weit nach Asien hinein. Gegen Norden werden sie seltener. Zur Schwärmzeit, also in warmen Sommernächten im Juni und Juli, sieht man sie noch in einigen Gegenden häufig. Ihre Zahl ist in den letzten Jahrzehnten stark zurück gegeangen.
02.07.2006
Quelle : Wikipedia |
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 Graue FeldwanzeRhaphigaster nebulosa
Zur Feindabwehr besitzen die Jungwanzen Stinkdrüsen auf dem Rücken, bei den adulten Tieren befinden sich diese an der Unterseite der Brust. Bei Bedrohung wird ein stark riechendes Sekret abgegeben. Die Graue Feldwanze ist kein guter Flieger, sie gibt bei ihrem schwerfälligem Flug laute Summtöne von sich.
Die Graue Baumwanze ist tagaktiv und wärmeliebend. Wie alle Baumwanzen bildet die Graue Feldwanze nur eine Generation pro Jahr. Sie saugen an Pflanzen oder Insekten. Die Überwinterung erfolgt gern an efeubewachsenen Wänden. Bei der Suche nach einem geeigneten Winterversteck (Ritzen oder Spalten) verirrt sie sich auch in Häuser. 16.06.2006
Quelle : Wikipedia |
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 Zipfelkäfer - Clanoptilus elegansClanoptilus elegans
Clanoptilus elegans ist weit verbreitet, von Spanien bis Sibirien, kommt in Deutschland vor allem im Süden und Westen, hier relativ häufig an Wärmestellen, vor. Die Art findet sich in der aktuellen Roten Liste Deutschlands in der Kategorie 3 = gefährdet.
Er gehört zur Familie der Zipfel- oder Warzenkäfer. Die Käfer werden 2 bis 6 Millimeter lang und sind bunt (grün, blau, rot oder schwarz) gefärbt. Ihren Namen haben sie von den bei den Männchen am Hinterleib oder Brustabschnitt sitzenden ausstülpbaren Hautblasen und von den Warzen bzw. Zipfeln (Exitatoren), die bei der Paarung eine wichtige Rolle spielen. Die Warzen sitzen entweder am Kopf, auf den Fühlern oder an bestimmten Stellen am Körper. Das Männchen sondert aus diesen ein bestimmtes Sekret ab, um das Weibchen in Paarungsbereitschaft zu versetzen. Die Weibchen lecken die Flüssigkeit auf und beißen in die Warzen, ohne dem Männchen Schaden zuzufügen. Nach der Paarung legt das Weibchen die Eier in alter Rinde von Toten Bäumen ab. Die Larven entwickeln sich dann im Holz und ernähren sich von anderen Insekten.
Die meisten Arten dieser Familie ernähren sich von Pollen und toten Insekten, es gibt aber auch Arten, die sich räuberisch zum Beispiel von Blattläusen ernähren. 16.06.2006
Quelle : Wikipedia |
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 Goldglänzende RosenkäferCetonia aurata
In Deutschland gehört er zu den geschützten Käferarten. Er wurde zum Insekt des Jahres 2000 gewählt. Die Larven des Goldkäfers entwickeln sich in Baummulm, Humus, nicht selten auch in Kompost mit Pflanzenfresser-Kot. Er ist in weiten Teilen Europas und Asiens, mit Ausnahme der höheren Berglagen, verbreitet. In seinem Lebensraum bevorzugt er vor allem die wärmebegünstigten Regionen des Südens, in denen er zahlreich zu beobachten ist. Seine Flugzeit reicht von April bis in den September. 15.06.2006
Quelle : Wikipedia |
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 WasserläuferGerromorpha
Wasserläufer können sich schnell auf der Wasseroberfläche bewegen. Wasserläufer ernähren sich räuberisch von anderen Insektenarten. Die meisten Wasserläufer leben auf dem Wasser von stehenden Gewässern. 10.06.2006
Quelle : Wikipedia |
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 StreifenwanzeGraphosoma lineatum
Diese Wanzen saugen die verschiedenen Säfte von Pflanzen, bevorzugt Doldengewächsen. 10.06.2006
Quelle : Wikipedia |
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 FeldsandläuferCicindela campestris
Die Art ist in Europa, Nordafrika bis zum Südrand der Sahara und Asien weit verbreitet. Sie bewohnt sonnige Gegenden von April bis September, vor allem mit Sand- und Lehmböden.
Die tagaktiven Tiere sind gute Läufer. Bei drohender Gefahr fliegen sie aber auch einige Meter. Mit ihren Kieferzangen jagen sie Insekten, die sie aussaugen.
Käfer und Larve ernähren sich von Insekten und Spinnen.
Da die Lebensräume des Feldsandläufers zurückgehen, wird die Art immer seltener. In Deutschland steht sie deshalb unter Naturschutz. 10.06.2006
Quelle : Wikipedia |
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 Gemeine WeichkäferCantharis fusca
Die Käfer sind in Europa sehr weit verbreitet. Man findet sie häufig in Gebüschen, an Waldrändern und auch auf Wiesen und Feldern.
Die tagaktiven Tiere jagen auf Pflanzen nach kleinen Insekten. Gelegentlich werden sie aber auch dabei beobachtet, wie sie die jungen Triebe von Bäumen und Büschen fressen. Auch fressen sie tote Insekten. 06.06.2006
Quelle : Wikipedia |
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 WaldmistkäferGeotrupes stercorosus
Mistkäfer haben oft einen metallisch blau, grün oder violett glänzenden Panzer und ernähren sich von Exkrementen pflanzenfressender Säugetiere, zum Teil auch von verrottenden Pflanzen. Durch ihren guten Geruchssinn finden sie Exkremente auf, verpaaren sich dort und nutzen diese als Nahrung für ihre Larven.
Das abgebildete Exemplar hat offensichtlich eine Delle im Schulterpanzer, denn eigentlich ist auch dieser Teil rundlich. 06.06.2006
Quelle : Wikipedia |
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 FeldmaikäferMelolontha melolontha
Der Feldmaikäfer ist ein gefürchteter Schädling.Die Larven ernähren sich von Wurzeln der vielfältigsten Pflanzen, die Käfer fressen die Blätter von Laubbäumen. 07.05.2006
Quelle : Insektenbox |
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 Großer Brauner RüsselkäferHylobius abietis
Die Art gilt als größter Schädling an jungen Nadelbäumen. Die Käfer nagen die Rinde junger Bäume an und fressen Löcher hinein (Pockennarbenfraß). Bei stärkerem Befall sterben junge Pflanzen ab. Er ernährt sich von Holz, insbesondere von Kiefern und kommt in Ganz Europa, Asien bis Japan vor. 07.05.2006
Quelle : Insektenbox |
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 Eichen-ZangenbockRhagium sycophanta
wird auch als Großer Laubholz-Zangenbock oder Großer Zangenbock bezeichnet.Die Käfer sind in Laub- und Mischwäldern mit Eichen zu finden.Die Larven leben unter der Rinde von Eichenstümpfen.Die Käfer ernähren sich von Blüten, die Larven von Eichenholz. 07.05.2006
Quelle : Wikipedia |
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 BlutzikadeCercopis vulnerata
Man kann sie sehr oft auf Wiesen an Grashalmen beobachten, sie ernähren sich
von Pflanzensäften, die sie mit ihren Saugrüsseln aufnehmen. 01.04.2006 |
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 Gestreifter SchulterläuferPterostichus niger
ist ein mittelgroßer, schlanker Laufkäfer. Er lebt in feldern, Gärten und Wäldern. Als Nahrung dienen kleine Insekten und andere Bodentiere. 01.04.2006 |
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 Gemeiner WollkäferLagria hirta
Das erwachsene Tier (Imago) ernährt sich von jungen Blättern meist blühender Pflanzen und ist den ganzen Sommer über zu finden. Die Larven überdauern die kalte Jahreszeit unter abgefallenem Laub und ernähren sich auch davon.
Über die Larven ist wenig bekannt, sie verweilen unter der Laubstreu und sind weiß-bräunlich gefärbt und sehr klein. 01.04.2006 |
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 RothalsbockLeptura rubra
wird auch als Gemeiner Bockkäfer bezeichnet. Er wird 10 - 19 mm groß. Die Käfer ernähren sich von Blütenteilen die Larven von totem Holz. Der Rote Halsbock ist bei uns einer der häufigsten Bockkäfer. Man findet die Tiere auf Lichtungen, Wiesen, an Waldwegen, im Bergvorland und im Gebirge. 31.03.2006 |
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 RolltausendfüßerPolydesmus denticulatus
ernährt sich von Pilzen und altem Laub. 10.03.2006 |
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 Gemeiner TotengräberNecrophorus vespillo
unterscheidet sich vom Necrophorus vespilloides durch die orange farbigen Fühlerkeulen. Er ernährt sich von Fliegenmaden, die auf Aas leben. 10.03.2006 |
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 Rote WaldameiseFormica rufa
Die Waldameise bevorzugt Laub- und Nadelwälder mit viel Licht, die Haufen werden meist an sonnigen Plätzen gebaut. Durch ihre großen Haufen sind die Waldameisen meist leicht zu entdecken. Insgesamt werden die roten Waldameisen immer seltener, was mit dem ansteigenden Säuregehalt der Waldböden in Verbindung gebracht wird. Die rote Waldameise gehört zu den geschützen Arten.Zum einen lebt sie von Kleininsekten (häufig Waldschädlingen) und zum anderen von dem Honigtau, welchen sie von Läusen in großen Mengen abnehmen.Pro Tag vernichtet jedes Ameisenvolk zehntausende Schädlinge bzw. deren Larven und Raupen. Allerdings nur in einem Umfeld von ca. 20 - 50 m um den Ameisenbau herum. 05.03.2006 |
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 Feldheuschrecke Der Hinweis \'Da sich sehr viele Feldheuschrecken im Habitus und in der Färbung sehr ähnlich sehen, ist die Bestimmung der Arten nicht einfach und bleibt oft nur ausgesprochenen Spezalisten vorbehalten.\' zeigt die Problematik. Zur Familie der Feldheuschrecken gehören die Unterfamilien der Ödlandschrecken und der Grashüpfer. Wer davon überzeugt ist, zu wissen um welches Tier es sich hier handelt, melde sich bitte bei mir. 04.03.2006 |
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 Gemeine StrauchschreckePholidoptera griseoaptera
Die Gemeine Strauchschrecke gehört zur Familie der Laubheuschrecken, und hier zu den Tettigoniidae-Decticinae, und ist in Deutschland auf Gebüschen an Wegrändern weit verbreitet. Sie fällt am ehesten durch ihre grillen-ähnliche Lautäußerung („Gesang“) auf, ein ziemlich leises, in „Silben“ gegliedertes Zirpen, das der Partnerfindung dient. Erzeugt werden diese Laute, nur von den Männchen, durch Reiben des linken über den rechten der beiden ziemlich stark verkürzten Deckflügel.
04.03.2006
Quelle : Wikipedia |
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 BeerenwanzeDolycoris baccarum
ist eine mittelgroße Wanze mit bis zu 12mm. Man findet sie auf Wiesen, an Waldrändern, in Gärten und Brom- und Himbeeresträuchern, im Winter auch in Häusern. Sie saugen bevorzugt an Beeren die dadurch ungeniesbar werden. 02.03.2006 |
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 Grüne StinkwanzePalomena prasina
ist die häufigste einheimische Wanze. Sie wird bis zu 14mm groß. In Büschen, Wiesen, Gärten und Parks wie auch auf meinem Apfelbaum ist sie zu finden. Zur Ernährung saugt sie die Säfte von Pflanzen ihres Lebensraumes. 02.03.2006 |
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 MauerasselOniscus asellus
wird bis zu 18mm lang. Sie liebt feuchte dunkle Lebensräume in der Nähe menschlicher Lebensräume. Unter steinen, mulmiger Rinde, Fallaub und Totholz ist sie zu finden. Bei mir in den Bruchsteinmauern. 02.03.2006 |
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 JunikäferAmphimallon solstitialis
Die Larven überwintern zweimal. Im 3. Jahr verpuppen sie sich im Boden. Die Käfer schlüpfen im späten Frühjahr. Larven ernähren sich von Wurzeln, Käfer vom Gewebe der Blätter. 07.01.2006
Quelle : Insektenbox |
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