 BergmolchDer Bergmolch oder Alpenmolch (Triturus alpestris; Synonym: Mesotriton alpestris) gehört zur Ordnung der Schwanzlurche innerhalb der Klasse der Amphibien. In Deutschland ist er einer von fünf Arten der Gattung Wassermolche (Triturus).
Der Bergmolch ist ein typischer Bewohner von gewässerreichen Wäldern in hügeligen bis bergigen Landschaften.
Nach dem Erwachen aus der Winterruhe im Februar/März wandern Bergmolche sofort zu Gewässern in der Nähe – Waldtümpel und -seen, Löschteiche, Wildsuhlen –, die durchaus auch kühl, schattig und vegetationslos sein können. Oder halt in unseren Garten und den kleinen Teich.
Bergmolchbestände leiden unter der Zerstörung oder Beeinträchtigung von Kleingewässern durch Zuschüttung oder Eintrag von Müll, Dünger und Umweltgiften. Werden von Menschen Fische in Kleingewässer eingesetzt, die dort natürlicherweise nicht vorkommen würden, führt dies in der Regel zum Zusammenbruch von Lurchpopulationen, da deren Laich und Larven von den meisten Fischen gefressen werden.
Insbesondere bei den saisonalen Wanderungen, etwa vom Winterquartier zum Laichgewässer, erfahren Bergmolche und andere Amphibien an vielen Stellen im dicht besiedelten Mitteleuropa Verluste durch den Straßenverkehr.
13.01.2008
Quelle : Wikipedia |
 GrasfroschRana temporaria
Der Grasfrosch wird 2cm bis 11cm groß. Er variiert zwischen grünbraun, grau und braun. Dabei ist er stark gesprenkelt. Bevorzugt lichte und feuchte Wälder, Wiesen und Parks. Von Gewässern entfernt er sich weit und kann sehr schnell und lange springen. Nur zur Laichablage sucht er Gewässer auf. Dort hört man ihn leise und dumpf Quaken. Die Kaulquappen sind klein. Er ist wohl der häufigste Frosch bei uns. 28.02.2006 |